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Rettet die Schweiz, der Planet kann warten…
Was eine Kirche sagt, wird je länger je weniger zur Kenntnis genommen. In diesem Sinne fehlte bisher auch dem neuen Präsidenten der SVP-Schweiz, Marco Chiesa, zu deutsch: Markus Kirche, schlicht das in dieser Position erforderliche Mindestmass an öffentlicher Aufmerksamkeit. Inzwischen hat er aber offenbar eine Weiterbildung in trump’scher Hetztechnik absolviert und schimpft nun in seiner 1.- August-Rede wie ein Rohrspatz gegen die Städte unseres Landes:  «Wir sagen diesen links-grünen Wohlstandsverwahrlosten den Kampf an!» Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, nachdem der Hetze gegen Ausländer langsam die Luft ausgegangen ist, hat die SVP nun endlich wieder ein Hassobjekt gefunden, die urbanen «Luxus-Sozialisten». Je dreister die Lüge von den reichen linken Stadtbewohnern daherkommt, die sich angeblich «parasitär» auf Kosten der einfachen Leute auf dem Land bereichern, umso wirksamer kommt der Hass-Werbespot bei der eigenen Klientel an, vorausgesetzt, diese erfährt nichts über jene Steueroasen- und Goldküstenbewohner, die wirklich «mit links» das grosse Geld kassieren.  Zur wahlstrategischen Ausschlachtung des Stadt-Land-Grabens hat die SVP mit dem hochkarätigen Finanzindustriellen Thomas Matter bewusst einen «Luxus-Finanzkapitalisten» eingesetzt. Also keinen (nach dem Lied «Dene, wo’s guet geit») auf sozialen Ausgleich bedachten Mani Matter, sondern einen knallharten «Money-Matter». Mit diesem Lobbyisten des Geldadels will die SVP die Wut der Landbevölkerung auf die Stadtbewohner/innen wahlwirksam schüren, die Wut auf jene, die so «wohlstandsverwahrlost» sind, dass ihnen die egoistische Rettung des Planeten vor dem Klimakollaps wünschbarer erscheint als die urschweizerische freie Blechlawinenfahrt ins Stadtzentrum. Nicht einmal einen SUV (Swiss-Umwält-Vahrzüüg) wollen diese «Salon-Linken» in die Stadt hereinlassen. Viele von ihnen erlauben sich sogar den dekadenten Luxus, kein Auto mehr zu besitzen, und trachten danach, die benzin-, tierfabrikenfleisch- und interkontinentalflugbedürftige Land- und Herrli-Berg-Bevölkerung mit fiesen Lenkungsabgaben zur Änderung ihrer treibhausgasigen Lebensweise zu nötigen. So etwas geht gar nicht in unserer freien Schweiz, wo doch der frühere SVP-Präsident Albert Erdölgan Rösti sich in verdankenswerter Weise für das aussterbende SwissOil-Gewerbe einsetzt, damit am Schluss dann auch noch jemand da ist, der auf kompetente Weise der Umwelt die letzte Ölung verabreichen kann. Hier trifft sich Rösti mit Chiesa auf einer geradezu sprit-uellen Ebene, für die den klimabesessenen, veloverwahrlosten, glutenfrei-veganen Lattemacchiato-Planet-Rettern natürlich jedes Verständnis fehlt. Doch die «Luxus-Prosecchialisten» sind für Chiesa, Rösti, Aeschi, Martullo & Co. im Grunde genommen ein absoluter Glücksfall. Sie eignen sich als ideales Feindbild und kurbeln zudem mit ihrem Cüpli- und Partyhäppchen-Konsum in beträchtlichem Umfang die Wirtschaft an. Viel «schlimmer» sind doch da die Klimajugendlichen, die mit ihrem Konsumverzicht die Nachfrage lähmen und mit ihren Demos nicht nur den Autoverkehr, sondern auch noch die Haupteingänge unserer fossilen Grossbanken blockieren. Dabei investieren die Banken ja schon genug in Klimaanlagen, und von zunehmenden Hitzewellen muss man einem Rösti nichts erzählen. Wer Klimaprobleme hat, der soll sich halt einen Cooldown-Ventilator von Frösti GmbH kaufen. Und wenn es ums globale Klima geht, dann sollen sich doch in erster Linie die Ausländer darum kümmern. Ihnen gehören ja auch 99,97 % der Land-Erdoberfläche. Rettungsbedarf hat hier in erster Linie die Schweiz! Denn was nützt es, wenn der Planet gerettet wird, und dafür auf den bisherigen Schweizer-Autobahnen und Flugpisten die Kühe weiden? Und überhaupt: Man kann es mit dem Klima- und Planetengejammer ja auch übertreiben: verglichen mit dem Mars, der Venus und  allen anderen «Sünnelitrabanten», sind wir hier auf der Erde ja immer noch verdammt gut dran, …bis jetzt «ämel». Jedenfalls lauten die Prioritäten nach dem «Chiesa Evangelium secondo Marco» konsequent: «Schweiz vor Planet»!  SVP…

Christof Brassel 16.8.2021
Privacy goodbye…
 
Eine Privatsphäre zu haben, ist in der digitalisierten Gesellschaft, wie es scheint, ein veraltetes Lebenskonzept. So jedenfalls hat sich bereits 2010 Eric Schmidt, der damalige Datensauger-CEO von Google öffentlich geäussert. Auch der Facebook-Halbgott Mark Zuckerberg hat inzwischen das Ende der Privatsphäre verkündet. Absolute Transparenz ist angesagt, allerdings nur Transparenz für Machtträger gegenüber Machtlosen, nicht umgekehrt. Auch in der Schweiz hat man den Eindruck, dass 56,6 % der Stimmbürger/innen präventive Überwachung «ziemlich sexy» finden. So viele haben am 13. Juni dieses Jahres ein entsprechend famoses «Karinkellersuttergesetz» gutgeheissen, das in Anwendung von Heisenbergs Unschärferelation die Zulässigkeit von präventiver Überwachung mit dem schwammigen Begriff des «Gefährders» bewusst unscharf gelassen hat. Die Schweiz hat nun mit dem Segen von 56,6% des Volkes eines der rabiatesten Präventivmassnahmen-Gesetze gegen Menschen (auch Kinder ab 12 Jahren), die aus der Sicht der Polizei möglicherweise, eventuell, in nebelhafter Zukunft, allenfalls etwas Ordnungsstörendes begehen könnten, vielleicht auch nicht, aber sicher ist sicher. Rechtzeitig zu diesem Rechtsstaats-Demontageschritt wird bekannt, dass es nun eine passende Software gibt, mit der nicht nur Staaten, sondern auch private Schnüffler, via Infizierung des Handys, unsere Privatsphäre ausspionieren können. Eine geniale israelische Start-Up-Firma NSO (Nethanjahu sieht Olles) hat schon zahlreiche «vorbildliche Rechtsstaaten» wie Ungarn, Polen, Saudiarabien, Bahrain und die Arabischen Emirate (inkl. Dubai) mit der trojanischen Software beliefert (welche dann dummerweise auch ins assadistische Syrien gelangt ist). Zahlreiche Oppositionelle und Menschenrechtsaktivist/innen in Ungarn, Saudiarabien, Dubai, Aserbeidschan, ebenso wie politische Flüchtlinge im europäischen Exil, wurden mit dieser Software attackiert und ausgeforscht. Pegasus ist denn auch nicht ein gewöhnlicher «Hackergaul», sondern ein edles geflügeltes Pferd aus der griechischen Mythologie, das als Software seine Opfer ganz «soft» zur Strecke bringt. Viel Feind, viel Pegasus! Und so dient Pegasus neben Geheimdiensten, Drogenbossen, Börsenspekulanten und IT-Konzern-Egomanen auch dem ungarischen Gulasch-Mogul Viktor Diktatorban bei seinen schummerigen Machenschaften. Bei fortschreitender Digitalisierung wird er bei NSO wohl bald auch noch die passenden Schlägerroboter, Modell «Schlägasus», dazukaufen können, die dann die nervigen Oppositionellen nicht nur überwachen und aufspüren, sondern auch noch fachgerecht zusammenprügeln. Dank der Pegasus-Software wurde im übrigen wohl auch der Fluchtversuch der Prinzessin Latifa aus dem Wolkenkratzer-, Shopping- und Folterstaat Dubai verhindert. Der Emir Muhammed bin Raschid al Maktoum liess 2018 seine 34-jährige Tochter Latifa durch Infizierung eines Handys aus ihrem Umfeld ausforschen, und seine Rambos enterten ihr Fluchtboot dann kurz vor der indischen Küste. Als Emir sagte er sich wohl: «Diese Tochter gehört eh mir», und wenn es im Angebot von NSO schon eine entsprechende Vergessens-Software gäbe, wäre es ihm wohl gelungen, diese Geschichte aus «1001 Flucht» mit einem Mantel des Schweigens zu umhüllen. Im Jahre 2020 ist er dann aber vom Londoner High-Court in Abwesenheit wegen Entführung, Einschüchterung und Folter verurteilt worden. Und sollte er dereinst wieder einmal am WEF in Davos teilnehmen, dann wird ihn die Bündner-Kantonspolizei – wenn alles mit rechten Dingen zugeht - aus seiner Luxussuite herausholen und in Auslieferungshaft verfrachten. Da können wir dann zusammen mit Prinzessin Latifa erleichtert ausrufen:
 
Oh Emir Muhammed bin Raschid al Maktoum,
 
wie rasch ist, oh Emir, die Zeit der Allmacht um!
 
Doch die Allmacht der globalen IT-Konzerne und der finanzkräftigen Schnüffelviren-Benutzer ist damit leider noch nicht erschüttert, und unsere Privatsphäre verwandelt sich weiterhin mehr und mehr in eine Piratsphäre, die von allerlei Datenfreibeutern hemmungslos ausgeplündert wird.
 

Christof Brassel  3.8.2021

>>> Steiner Anzeiger: 2021-08-10 Privacy goodbay...
Eine himmeltraurige Lachnummer:
Dass das Lachen gut für die Gesundheit ist, wissen wir spätestens seit dem legendären todernsten Video «rire est bon pour la santé» von Ex-Bundesrat Johann Schneider-Ammann (J.S.A.). Sowohl die freiwillige wie auch die (in diesem Fall) unfreiwillige Satire leistet ohne Zweifel einen wertvollen Beitrag zur Deckung des gesellschaftlichen Lachbedarfes im Sinne der Gesundheitsförderung. Viel zu wenig gewürdigt wird dabei jedoch der immense Beitrag, den die Walliser Chemiefirma Lonza seit rund 50 Jahren zur Verbreitung des Lachens in der Schweiz geleistet hat. In ihren Visper Produktionsanlagen hat sie nämlich seit den frühen 70-er-Jahren bei der Produktion von Vitamin B3 jedes Jahr rund 1800 Tonnen Lachgas gratis in die von Humor nicht eben gesegnete schweizerische Atmosphäre entweichen lassen. Infolge dieser gigantischen Nonstop-Lachgasemissionen hat sich die Lustigkeit und Lockerheit unserer einheimischen Mentalität (insbesondere im Wallis) deutlich verstärkt, was schon nur daraus ersichtlich ist, dass es in der Schweiz heute wesentlich mehr Stand-up-comedy-Entertainer (von unterschiedlicher Qualität) gibt als noch vor 50 Jahren. Bei soviel schenkelklopfender Lustigkeit hat man dann halt erst nach rund 50 Jahren realisiert, dass dieser enorme Lachgasausstoss alles andere als lustig ist, sondern vielmehr ein hochkonzentriertes Klimakiller-Phänmomen, das etwa 300 mal schädlicher ist als CO2. Wegen des flächendeckenden Lachgas-Betäubungseffekts, oder vielleicht auch wegen der Überproduktion von Vitamin B, ist dann leider das BafU (Bundesamt für Unerklärliches) bei der Entdeckung des Schadens in ein Zeit-Extensions-Delirium verfallen und hat der Klimakillerfabrik volle drei bis vier Jahre eingeräumt, um – gaaanz gaaanz neervtöötend laaangsaaam - einen Katalysator einzubauen, der das Lachgas absorbieren soll. Um nicht als humorlose Spassbremse dazustehen, hat das BafU (Bundesamt für Ulknudeln) zudem augenzwinkernd darauf verzichtet, den CEO der Lonza, Pierre-Alain Ruffieux, zu rüffeln für den laschen Umgang seines Unternehmens avec le «Laschgas».
In der Zwischenzeit darf die Lonza, weil das alles so lustig ist, nochmals eine «zünftige» Lachgas-Lachnummer-Ladung herauslassen. Und zum Dank erhält sie vom Bund obendrein auch noch gratis Emissionszertifikate, die sie an andere Klimasünder für rund CHF 35 Mio. verhökern kann. Nach Abzug der Katalysatorkosten von CHF 12 Mio und nach ausstehenden Emissionsabrechnungen macht Lonza mit diesem lachgashaften Deal unter dem Strich einen Profit von rund CHF 8 Mio. Ob das BafU (Bundesamt für Ungeheuerlichkeiten) irgendwann wieder aus seinem «Laschkoma» erwachen wird, ist derzeit noch offen. Eines ist jedoch sicher: Für die Firma Lonza hat sich die ganze Klimakillerei finanziell auf jeden Fall «gelonzt».                                                                                      
Cchristof Brassel 24. 02. 2021

Man kann Christof Brassel auch hören...
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Weder «grün» noch «liberal»:
Wenn von Digitalisierung die Rede ist, sprechen Politiker/innen meist davon, dass es darum gehe, die damit einhergehenden Probleme zu bewältigen, die Grünliberalen des Kantons Schaffhausen schreiben in ihr Wahlprogramm hingegen ausdrücklich, dass sie die Digitalisierung (aktiv) fördern wollen.
Eine forcierte Digitalisierung widerspricht nun aber klar dem Grundsatz der Nachhaltigkeit. Beschleunigte Digitalisierung bedeutet in verschiedener Hinsicht Raubbau an der Natur, und zwar insbesondere an unserer menschlichen Natur, an unserer zwischenmenschlichen Kommunikation, die zunehmend in Muster von maschinellen technischen Abläufen hineingezwängt wird. Die menschliche Kommunikation verkümmert zunehmend in Selbstoptimierungs- und Selbstdarstellungszwängen, denen sich insbesondere Jugendliche nur schwer entziehen können. Die digital durchgetakteten, sich im Alltag ausbreitenden Kommunikationsmuster führen allmählich zum Verlust des uns Menschen - von Natur und Kultur - mitgegebenen reichen und vielschichtigen Kommunikationspotentials. Hat die Digitalisierung ein zu hohes Tempo, zerstört sie Existenzgrundlagen und zwischenmenschliche Beziehungsnetze und nivelliert die menschliche Lebenswirklichkeit zusehends auf maschinenkompatible und maschinengesteuerte Abläufe. Forcierte Digitalisierung und Innovation wie sie insbesondere von den Mensch-Maschine-Verschmelzungsideologen des Silicone Valleys propagiert und vorangetrieben werden, treiben diesen Raubbau an der menschlichen Natur auf die Spitze. Das Verhältnis dieser Innovationsturbos zur Natur ist dasjenige ihrer Beherrschung und nicht dasjenige der Kommunikation mit ihr. Die einseitige Orientierung an der Naturbeherrschung hat nun aber gerade zur heutigen ökologischen Krise geführt. Die Lösung dieser Krise kann nicht durch noch mehr Naturbeherrschung erfolgen. Ob sich die Grünliberalen mit ihrer (womöglich etwas unreflektierten) Digitalisierungspropaganda der Gefahren und Risiken einer ungebremsten Digitalisierung für die menschliche und aussermenschliche Natur bewusst sind, darf bezweifelt werden. In der forcierten Propagierung der Digitalisierung kann ich jedenfalls, wie dargelegt, keine nachhaltige, im politischen Sinne «grüne» Perspektive erkennen.
Forcierte Digitalisierung widerspricht sodann auch der «Liberalität», im Sinne der konkreten persönlichen Freiheit des Individuums. Mit zunehmender Durchdigitalisierung unseres Alltags (digitale Tickets, Handy-Ortungsfunktionen, Zugangscodes, Datenspur im Internet, Gesundheits-Optimierungs-Apps, Preisgabe persönlicher Inhalte an Tech-Konzerne, Gesichtserkennung, Bewegungsprofile, algorithmische Persönlichkeitsprofile, Erfassbarkeit gigantischer Datenmengen, etc) nimmt auch die Überwachbarkeit (und die effektive Überwachung, siehe NSA) der betroffenen Menschen zu, ebenso schreitet die Durchlöcherung und allmähliche Auflösung ihrer Privatsphäre voran. Je mehr hocheffiziente Techniken entwickelt werden, umso grösser werden die durch diese Techniken entstehenden Sicherheitsprobleme (z.B. Gefahr der kriminellen Anwendung). Diese wirklichen oder angeblichen Sicherheitsprobleme führen sodann zu noch mehr Überwachung. Forcierte Digitalisierung zieht somit unweigerlich auch zunehmende Überwachungs- und Kontrollinteressen des Staates und der privaten IT-Konzerne nach sich. In politischer Hinsicht ist unter dem Gesichtspunkt der persönlichen Freiheit zur Digitalisierung eher eine bremsende und regulierende Politik angezeigt. Eine explizite Förderung der Digitalisierung, wie sie die Grünliberalen in ihrem Wahlprogramm vorsehen, ist somit nicht nur alles andere als «grün», sondern zudem auch alles andere als «liberal».
                                                                               
Christof Brassel 17. 09. 2020

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